![]() |
|||
|
Eckartsberga C: nördl. vom Ort auf der Höhe der sog. 'Kahre', westl. der 'Bibraer Straße'/B 250 (günstig erreichbar: kurz nach dem Ortsausgang erreicht die 'Bibraer Straße' die links abzweigende Straße 'An der Kahre' mit Rastplatz, die zum Standort führt), Gedenkstein, Benennung: 'Brandsäule' |
|||
|
Obertägige Maße: (aktuell nicht bekannt), gerundet abschließende Granitplatte mit der Inschrift: 'Brandsäule / hier wurde / im Jahre 1563 / eine Magd als Hexe / verbrannt' (Verf.) |
|||
|
Geschichte |
|
Quellangaben: Lit.: Internet: 1. wikipedia.org-wiki-Liste der Kulturdenkmale in Eckartsberga: Gedenkstein, Brandsäule, ID 094 81356, Kleindenkmal m. Foto v. 29.3.2013 (Kopie), Brandsäule, hier wurde im Jahre 1563 eine Magd als Hexe verbrannt. Urheber: 'Br Thomas' (Eig. Werk) Liz.-Nr. CC BY 3.0, 2. feuerwehr-eckartsberga.de, 3. anton-praetorius.de |
![]() |
|
Eckartsberga D: östl. vom Ort, ca. 120 m südl. der B 87 an einem Feldweg an der Gemarkungsgrenze zu Gernstedt, (günstig erreichbar: die ostwärts führende B 87 erreicht ca. 2,5 km nach dem Ortsausgang bzw. 700 m vor Gernstedt eine Feldwegkreuzung, wo der Weg nach Süden, rechts, zum Standort führt), Gedenkstein, Benennung: 'Schlacht bei Auerstedt' |
|
|
||||||||||||||||
|
Eckartsberga E: ca. 3 km Luftlinie nach dem nördl. Ortsausgang der 'Bibraer Straße', im nördl. Teil des Waldgebietes östl. der Straße (günstig erreichbar: die 'Bibraer Straße' erreicht ca. 800 m vor dem Weiler Lindenberg eine Waldwegkreuzung mit Parkplatz, wo dem rechts in nordöstl. Richtung abzweigenden Waldweg ca. 250 m bis zum Standort zu folgen ist), Gedenkstein, Benennung: 'Mordstein Carl Ludwig' |
|
Obertägige Maße: (aktuell nicht bekannt), nach oben verjüngter Findlingsblock mit der Inschrift: 'Hier fiel / am 9. Februar 1914 / in treuer Pflichterfüllung / durch Wildererhand / der Königliche Revierförster / Carl Ludwig' (Verf.) |
||
|
Der Mord am königlichen Revierförster Carl Ludwig am 9. Februar 1914, Oberförsterei Freyburg / Unstrut, Thüringen, s. Rubrik 'Förstermorde' mit detaillierter Beschreibung (Verf.) |
||
|
Quellangaben: Lit.: 1. Otto Busdorf, Wilddieberei und Förstermorde, Band II, 1993, Verl. Neumann-Neudamm m. Foto (Kopie, mit Genehmigung des Verlages), Internet: 1. mapy.com-Eckartsberga-Lagekarte m. Standortangabe |
||
|
Eckartsberga F: östl. Ortsrand, nordseitig der B 87 im östl. Bereich des Abzweiges 'Unter den Windmühlen', auf erhöhter Böschung, Gedenkstein, Benennung: 'Gustav Adolf 1632' |
||
|
Obertägige Maße: (aktuell nicht bekannt, derzeitige Situation nicht bekannt), gerundet abschließender Steinblock mit der Inschriftstafel: 'Hier hielt / in der Mittagsstunde / des 30. Oktober 1632 / Gustav Adolf / mit seinem Heere / Betstunde / ehe er in die / Lützener Schlacht zog (Verf.) |
||
|
Der Denkstein soll an eine Rast während des 30-jährigen Krieges des schwedischen Königs Gustav Adolf erinnern, der hier mit seinen Truppen einen Gottesdienst abhielt (Verf.) |
||
|
Quellangaben: Lit.: Internet: 1. wikipedia.org-wiki-Liste der Kulturdenkmale in Eckartsberga: östlich, außerhalb der Ortlage, an der B 87, Gedenkstein, ID 094 81355, Kleindenkmal, 2. mapy.com-Eckartsberga-Lagekarte m. Standortangabe, 3. myheimat.de-Eckartsberga m. Foto |
||
|
c.2026 www.kreuzstein.eu |
||